Zu viel des Guten

Kurz vor der Fastenzeit, ich werde das Verzichten wohl etwas ausdehnen in Sachen bestelle und kaufen, wollte ich fix noch ein paar schnelle Besorgungen machen. Aller guten Dinge sind drei.

Zum Anfang brauch ICH dringend einen Schutz für mein HTC One X, denn irgendwie ist das anfälliger, wie das gute alte HTC Desire. Dann hatte ich da noch etwas zum Valentinstag mit meinem Mann vor und die dritte Anschaffung ist eine neue Kaffeekanne, ganz dringend.

Und dann das: Alle Bestellungen haben Mängel.

Bestellung Nr. 1 (Versand durch Amazon,Verkauf durch Händler)

Hülle ist aus Plastik und an einer Kante gebrochen. Na klasse, also Retourenschein ausgedruckt und ab dafür. Dabei hatte mir das Design so gut gefallen. Warum auch immer fahre ich sehr auf das Kasettendesign ab. Habe auch einen Terminkalender in Form einer Kasette. Und natürlich wird in dieser Kasette nur mit Bleistift geschrieben, aber ich schweife ab.

 

Bestellung Nr. 2 (Versand und Verkauf durch Händler)

Vollkommen das falsche Modell gesendet und dann noch verhandeln wollen, ob ich sie nicht doch behalte. War sicher ein Mann, der den Unterschied zwischen Katze und Hase der besonderen Art nicht kennt. Also auch da wieder Retourenschein angefordert und zurück gesendet.

 

Jetzt aber, aller guten Bestellungen sind drei,dachte ich mir. Und da ich an einem Tag zwei Mal meine Küche wischen mußte, weil unsere aktuelle Kaffeekanne eine Macke hatte, sogleich ein Modell bestellt, welches gute Rezessionen hat.

 

Bestellung Nr. 3 (Versand und Verkauf durch Amazon)

Juchu, koffeinfreien Kaffee gekocht und ab in die Kanne dafür. Nach ca. zwei Stunden noch eine Tasse Kaffee einfüllen und ihn fast vor den Monitor spucken. Hätte ich Milchpulver genommen anstelle von Kondensmilch, hätte ich es eher gemerkt, dass der Kaffee eiskalt ist. Denn das Pulver hätte sich nicht aufgelöst.

Hierfür darf ich noch den Retourenschein anfordern. Doof ist nur, dass ich aufgrund der Bewertungen unsere alte Kanne schon entsorgt habe, unwiderruflich. Dann gibt es im Hause Kadecki in den nächsten Tagen dann doch Senseo-Kaffee, der muß schließlich auch weg.

 

Fazit: Es macht keinen Unterschied, ob die Artikel direkt über Amazon verkauft und versendet werden oder nicht. Es waren drei Bestellungen, wie sie hätten unterschiedlicher nicht sein können. Vielleicht hatte ich auch einfach nur Pech, wie in letzter Zeit häufiger. Wollen wir hoffe, dass das Glück zurückkommt oder die Fastenzeit nie endet und ich nie wieder was bestellen möchte.

Ein Gedanke zu „Zu viel des Guten

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