Update II zu „Die Bahn macht mobil“

Nachdem ich mich ja mit der Deutschen Bahn auseinandergesetzt habe, kam von ihnen ja eher so ein 08/15 Antwortschreiben, indem Sie nicht einmal meine Fragen beantwortet haben. Ich weiß zum Beispiel noch immer nicht, wer den Mitarbeitern der Deutschen Bahn das Recht gibt, meinen Ausweis zu verlangen und meine Daten aufzunehmen. Normalerweise darf das nur die Polizei und DIESE Aufforderung kann zwar mündlich erteilt werden, muss aber auf Verlagen der Person schriftlich erteilt werden, wenn mich mein gefährliches Halbwissen nicht im Stich lässt. Ich werde da wohl die Tage bei einem Anwalt und der Deutschen Bahn noch einmal nachfragen. Es ist ja inzwischen in Deutschland bekannt, dass einem die Rechte, sofern die Person ihre selbigen nicht kennt, auch nicht gewährt werden.

Aber kommen wir zurück zum Thema: Nach der Antwort der Deutschen Bahn habe ich mich desillusioniert an die Ursache der Fahrpreisnacherhebung gewendet, der STOAG. Schon beim Erstkontakt nach der Miesere hat mich in im Kundencenter hier in Oberhausen eine sehr sympatische und wirklich kompetent wirkende Person oO(ich meine das wirklich Ernst!) beruhigt. Es war nicht die Person, die das Ticket erstellt hat, Gott sei dank.

2 Tage, Werktage um genau zu sein, meldete sich ein Mitarbeiter der STOAG bei mir und erfragte die genaue Nummer des Fahrpreisnacherhebungstickets bei mir. Nicht nur diese sendete ich dem Mitarbeiter zu, sondern auch das eingescannte Dokument. Keine 24h später kam auch schon folgende Reaktion der STOAG:

Die Antwort der STOAG

Als ich die E-Mail bekam, ich saß noch im Fortbildungsinstitut, war die Freude groß und jedem meiner Kolleginnen und Kollegen wurde die Geschichte erzählt oO(außer der High Society :-D), egal ob er oder sie sie hören wollte oder eben nicht. Auch Zuhause rief ich an und erzählte die tolle Neuigkeit meinem Mann. Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Von hier aus oO(Ich hoffe wirklich sie lesen das irgendwann, sie Mitarbeiter der STOAG!) ein herzliches Dankeschön an die beiden Mitarbeiter. Sie haben mir und meinem Mann eine große Last genommen.

Ich wollte euch das nur wissen lassen, da es so selten gute Nachrichten von solch einem Unternehmen gibt.

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