Mein Wohnort und ich …

Hallo Welt …

… klar, ich bin freiwillig hierher gezogen. Aber wer kennt nicht das wunderschöne Lied von Peter Fox namens schwarz zu blau.

… heute habe ich leider mal wieder die häsliche Seite meiner Heimatstadt kennengelernt. Jugendliche, die noch nichtmal volljährig sind, torkeln rotzevoll von einer Häuserwand zur anderen. Besoffene, die es besser wissen sollten, lassen außerländerfeindliche Parolen von sich, dass mir die Galle hochkommt. Und nein, ich kann da nicht wegschauen, geschweige denn hören. Aber was macht es für einen Sinn, mit Besoffenen zu diskutieren. Denn Diskusion setzt Intelligenz beim Empfänger vorraus. Selbige haben die meisten der Begegnungen dieser Nacht sich schon zu mind. 75% versoffen.

… noch ehe ich den Blog hier veröffendlicht habe, merke ich, wie die Wut verschwindet und Mitleid seinen Platz fordert. Aber das hilft den armen Irren auch nicht weiter.

… und so hoffe ich auf den perfekten Morgen, an dem die Sonne das Böse schwarze der Stadt in ein wunderbares blau verwandelt. Schäfchenwolken, die am Himmel vorüberziehen, wärend ich um die Wette mit Schmetterlingen und Marienkäfer durch die versifften Straßen meiner Stadt zur Arbeit hechte, weil ich wieder mal zu lange im Bett dem Vogelgezwitscher zugehört habe.

in diesem Sinne und hoffnungslos optimistisch

eure Kaddy

3 Gedanken zu „Mein Wohnort und ich …

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  2. Wenn mit „außerländerfeindliche Parolen“ ausländerfeindliche Parolen gemeint sind, bitte die 110 wählen und nicht wegschauen. Zivilcourage!

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