Gamescom 2016 Teil 1 ~ Samstag

symbol-bbVor einem Jahr und 10 Tagen war ich in Köln. Am 19. diesen Monats war es auch dieses Jahr wieder soweit. Die Gamescom öffnete ihre Tore für meinen Mann und mich. Ja, wir hatten dieses Jahr viel Glück! Wo ich schon Tage vorher vor Aufregung plauderte und flatterte, blieb mein Mann ruhig und entspannt. Es hatte den Anschein, dass er den Besuch der Gamescom als Verrat an der Games Convention ansieht. Nicht so bei mir! Ich plante und fieberte der Woche schon Monate vorher entgegen, schon seitdem ich im März die Karten für uns kaufte. Wochen schon hingen sie an meiner Magnetwand über meinen Monitor und erhellten Momente der Traurigkeit und Düsternis.

Vorbereitungen

Ich war so aufgeregt, dass ich abends nicht einmal mehr einschlafen konnte. Es könnte auch am missglücktem Powernapping am Nachmittag liegen, ich bin mir noch unsicher. Es war auch viel auf der Straße vor dem Schlafzimmerfenster los, dass auch Lärm mich nicht einschlafen ließ, was auch immer ich machte. Dabei war alles soweit vorbereitet: Die Lebensmittel waren verpackt und kühl gestellt. Die Powerbanks lagen an den Kabeln der Steckdose und meine VLogKamera lud auch. Kleidung war dem Wetter angepasst worden und ich werde anstelle einer Handtasche einen Rucksack und etwas zu trinken mitnehmen. Das letzte Mal schaute ich so gegen 1 Uhr auf die selbige und fiel dann in einen unruhigen Schlaf.

Anreise

Als ich dann hätte richtig fest und tief schlafen können, klingelte mein Wecker. Meine vor einem Monat blondierten Haare wollten noch einmal eine kleine pinke Auffrischung haben, daher klingelte mein Wecker schon um 5 Uhr. Doch scheinbar reichten die 4 Stunden Schlaf, ich sprang aufgeregt aus dem Bett und huschte ins Bad. Irgendwie lief alles glatt, doch so wirklich optimistisch früh, wie ich erhoffte, verließen wir nicht das Haus. Es war aber auch nicht zu spät, dass wir nach der Hallenöffnung vor Ort seien werden. Vor Betreten der Hallen hatte die Entfernung aber noch die Bahnfahrt gesetzt. Geprägt von letztem Jahr drängte ich meinen Mann zur Eile. Doch für ein Bild ist immer Zeit

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Hallendurchsuchung

An die unübersichtliche Besucherführung der Messe Köln hatte ich mich letztes Jahr schon gewöhnt und auch mein Mann hatte kein besonderes Ziel. Wir standen beide nicht so darauf, uns für ein paar Minuten ein neues Spiel anzocken ein paar Stunden in eine Schlange zu stellen. So genossen wir es, durch die Hallen zu streifen, Menschen und Technik auf uns wirken zu lassen und schließlich im Außenbereich der Halle 8 unser Mittagessen einzunehmen.

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Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, das Technikfaultier und sein Team der CDMM zu besuchen. Nach kurzer Verwechslung plauerten wir sehr angenehm zusammen, bevor wir uns von ihm und dem @Sonnenhexer verabschiedeten. Ursprünglich hatten wir noch vor, in das Café in der Kölner Innenstadt zu gehen. Dort solle man aber, Gerüchten zu Folge so lange anstehen, dass Hubby und ich keine Lust mehr hatten und eine direkte Bahn nach Hause nahmen.

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Abreise

Nun sitze ich hier und mir fallen fast die Augen zu. Für den morgigen Tag werde ich weniger mit dem Handy und mehr mit meiner Kamera rumlaufen. Es wäre doch gelacht, nicht nur ein Post, sondern auch ein Video zu machen. Nun wird noch etwas gegessen und dann wird sich lang gemacht. Es dürfen Energiereserven aufgefüllt werden, damit ich morgen da wieder kraftvoll drauf zugreifen darf.

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